Tragödie vor Zypern: Tauchlehrer stirbt bei Kurstauchgang am Zenobia-Wrack
Ein 67-jähriger Tauch-Instructor ist am Samstagmorgen, dem 7. März, in Zypern verstorben, als er mit zwei Tauchschülern am Wrack der Fähre "Zenobia" vor Larnaca tauchte.
Die Schüler sollen bemerkt haben, dass ihr Instructor in Schwierigkeiten war, und sind aufgetaucht, um Alarm zu schlagen.
Um 9:40 Uhr wurde der Notruf an die gemeinsame Rettungsleitstelle (JRCC) abgesetzt, woraufhin ein Schnellboot der Hafen- und Wasserpolizei zum Unfallort geschickt wurde. Die Besatzung barg den griechisch-zyprischen Mann und brachte ihn an Land. Via Krankenwagen wurde er ins Allgemeine Krankenhaus von Larnaca transportiert, doch bei seiner Ankunft wurde sein Tod festgestellt. Es wurden keine offiziellen Details über die Ursache des Vorfalls bekannt gegeben. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet.
Presseberichte
PS:
Die 172 m lange "Zenobia" war eine schwedische Ro-Ro-Fähre, die 1980 sank und seitdem zu einem der grössten und beliebtesten künstlichen Riffe im Mittelmeer geworden ist. Mit Tiefen zwischen 16 und 42 m ist das Wrack für Taucher aller Erfahrungsstufen geeignet.